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Licht verstehen: Natürliches Vs künstliches Licht

Hallo zusammen und willkommen zur Woche 8 meines Blogs "Vom Beginner bis zum Profi – Mein Weg als Fotograf".


Heute geht es um eines der wichtigsten – wenn nicht das wichtigste – Elemente in der Fotografie: Licht.

Als ich angefangen habe zu fotografieren, habe ich mich voll auf Technik konzentriert: ISO, Blende, Shutter – die ganzen Basics. Aber relativ schnell habe ich gemerkt:

 Natürliches Licht – meine ersten Erfahrungen

Meine ersten Shootings – vor allem mit meinen Eltern und Freunden – waren alle draußen. Meist einfach in der Nähe, bei gutem Wetter. Und da hab ich gelernt:

  • Golden Hour = MagieMorgens kurz nach Sonnenaufgang oder abends vor Sonnenuntergang ist das Licht weich, warm und schmeichelhaft.Ich liebe diese Stimmung! Gerade bei Portraits wirkt alles direkt emotionaler.

  • Mittagssonne = HerausforderungHarter Schatten, geblendet, überbelichtete Stellen – ich hab’s öfter versemmelt als ich zugeben will. 😅Heute meide ich die pralle Sonne oder suche mir Schatten (z. B. unter Bäumen oder an Gebäuden).

  • Wolken = Softbox vom HimmelWas ich früher als “graues Wetter” empfand, sehe ich heute als Geschenk: weiches, diffuses Licht – perfekt für gleichmäßige Ausleuchtung.

 
 
 

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