SPORTFOTOGRAFIE TEIL 2
- Hannis Ulrich

- 8. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Nach meinem ersten Erlebnis mit der Sportfotografie war für mich klar: Das möchte ich unbedingt nochmal machen! Also bin ich diese Woche wieder zu einem Virgin Guards Heimspiel in Magdeburg gefahren – mit meiner Kamera im Gepäck und voller Vorfreude.
👋 Die Begrüßung:
Schon beim Ankommen war es ein richtig gutes Gefühl: Einige Leute vom letzten Mal haben mich wiedererkannt und direkt gesagt, wie toll sie meine Bilder fanden. Das hat mich total motiviert und mir gezeigt, dass sich meine Mühe wirklich lohnt.
⚡ Mein Fokus diesmal:
Ich habe gezielt versucht, bessere Bildkompositionen zu schaffen – nicht nur Action, sondern auch Emotionen der Spieler und Fans einzufangen.
Dieses Mal habe ich mehr mit Serienaufnahmen gearbeitet, um keinen wichtigen Moment zu verpassen.
Außerdem habe ich versucht, bewusster mit Perspektiven zu spielen, z. B. näher am Spielfeldrand, tiefer in die Hocke gehen oder von weiter oben fotografieren
ich beim aufwärmtraining fotografiert, um besser den Ablauf sehen zu können und präzisere Bilder zu machen
📸 Die Ergebnisse:
Im Vergleich zur letzten Woche habe ich das Gefühl, dass die Bilder deutlich dynamischer geworden sind. Manche Fotos zeigen die Spannung kurz vor einem Spielzug, andere die pure Freude nach einem Touchdown. Am Ende kamen sogar wieder Leute zu mir und haben gesagt, wie begeistert sie von meinen Bildern sind. Das war ein unglaubliches Gefühl!
💡 Mein Fazit der Woche:
Es ist Wahnsinn, wie schnell man Fortschritte macht, wenn man dranbleibt. Von Woche zu Woche merke ich, dass ich mehr Kontrolle über meine Kamera habe und dass meine Bilder eine ganz eigene Handschrift entwickeln. Und das Schönste: Andere freuen sich genauso über die Fotos wie ich selbst.
👉 Für nächste Woche nehme ich mir vor, mich noch intensiver mit Licht und Nachbearbeitung zu beschäftigen – um meinen Bildern den letzten Feinschliff zu geben.
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