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MEIN ERSTES LOST PLACE SHOOTING📸

Diese Woche habe ich mich an etwas ganz Besonderes gewagt: meinen ersten Lost Place. Schon länger finde ich alte verlassene Orte spannend, und jetzt hatte ich die Gelegenheit, eine alte DDR-Süßwarenfabrik in Magdeburg zu fotografieren.


Allein das Betreten des Gebäudes war ein Erlebnis. Die bröckelnden Wände, die zerbrochenen Fenster und die verlassenen Maschinen erzählten Geschichten aus einer anderen Zeit. Überall hatte man das Gefühl, dass hier einmal Leben war – und genau dieses Gefühl wollte ich mit meiner Kamera einfangen.


👀 Meine Eindrücke vor Ort:


  • Das Licht war eine echte Herausforderung: viel Schatten, wenig direkte Helligkeit, manchmal nur ein schmaler Lichtstrahl durch ein kaputtes Fenster.

  • Ich habe viel mit ISO und Belichtungszeit gespielt, um trotz der Dunkelheit brauchbare Fotos hinzubekommen.

  • Besonders spannend fand ich die kleinen Details – alte Schilder, verrostete Hebel und leere Räume, die von Stille erfüllt waren.



📸 Meine Fotos:

Die Bilder sind nicht perfekt, aber sie haben für mich etwas Besonderes. Manche Aufnahmen sind atmosphärisch düster geworden, andere zeigen spannende Texturen wie abgeblätterte Farbe oder Lichtreflexe auf zerbrochenem Glas. Ich habe gelernt, dass bei Lost Places nicht nur die Technik zählt, sondern vor allem der Blick für Geschichten im Motiv.


💡 Mein Fazit der Woche:

Lost-Place-Fotografie ist etwas völlig anderes als meine bisherigen Versuche mit Porträts oder Stadtfotos. Es ist eine Mischung aus Abenteuer, Kreativität und Technik. Ich habe gemerkt, dass man sich Zeit nehmen muss, um den Ort auf sich wirken zu lassen – erst dann entstehen wirklich interessante Bilder.

 
 
 

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