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MEINE ERSTEN PORTRAITS

In meiner dritten Woche mit der Kamera wollte ich etwas Neues ausprobieren: Porträts fotografieren. Nach den ganzen Tests mit Einstellungen und dem Theorielernen auf YouTube, war es für mich Zeit, das Gelernte in der Praxis anzuwenden.


Also habe ich einfach meine Eltern gefragt, ob sie sich ein bisschen Zeit nehmen und Modell stehen würden. Zum Glück haben sie sofort „Ja“ gesagt – auch wenn ich anfangs ein bisschen skeptisch waren, ob ich das wirklich hinkriege. 😅


👨‍👩‍👦 Die Erfahrung:


  • Zuerst war es ungewohnt, jemanden direkt „vor der Kamera“ zu haben.

  • Ich habe versucht, das Gelernte über Blende und ISO bewusst einzusetzen. Eine offene Blende (f/2.8) hat zum Beispiel dafür gesorgt, dass der Hintergrund schön verschwommen wurde und meine Eltern besser zur Geltung kamen.

  • Ich habe gemerkt, dass nicht nur die Kameraeinstellungen wichtig sind, sondern auch, wie man die Person vor der Kamera anleitet. „Schau mal hierhin, lächle mal so, dreh dich ein Stück“ – das war für mich komplett neu.



📸 Die Ergebnisse:

Natürlich waren nicht alle Bilder perfekt – manche unscharf, andere falsch belichtet. Aber ich hatte auch ein paar Fotos, auf die ich richtig stolz war. Und das Wichtigste: Ich habe verstanden, wie viel Spaß es macht, Menschen zu fotografieren.


💡 Mein Fazit der Woche:

Porträts sind definitiv schwieriger, als ich gedacht hätte. Es geht nicht nur um Technik, sondern auch darum, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die fotografierte Person wohlfühlt. Trotzdem war es ein riesiger Schritt nach vorne, und ich freue mich schon darauf, noch mehr mit Porträts zu experimentieren.

 
 
 

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